Ueberblick
DIS 2025 Paper, das ueber Literaturreview und Fallanalyse eine fruehe Arbeitsdefinition von Generative UI (GenUI) entwickelt. Es beschreibt GenUI als neues Paradigma der Interface-Erstellung, in dem Menschen und AI zur Designzeit Interfaces erzeugen und Nutzer zur Laufzeit mit AI-generierten Interfaces interagieren.
Zusammenfassung
1. Co-creation: Menschen und AI arbeiten in der Designphase zusammen, um Interfaces zu generieren
2. Design Space Expansion: AI erweitert den Raum moeglicher Designoptionen ueber bekannte Muster hinaus
3. Representational Fluidity: Interfaces koennen Form und Darstellung dynamisch veraendern
4. Contextual Adaptation: UIs passen sich Kontext, Praeferenzen und Aufgaben an
5. Generation-first: Neue Interfaces werden erzeugt, statt nur vorhandene zu modifizieren
Design vs Runtime: Nuetzliche Trennung zwischen Designzeit und Laufzeit fuer Teams, die GenUI sauber einordnen wollen